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Neues aus der Szene

Coboc SEVEN Villette: Schickes Pedelec macht der Damenwelt schöne Augen

Coboc SEVEN Villette-01Schlanke Silhouette, elegantes Outfit in mattweiß mit schwarzen Akzenten, eine sportliche Figur – schon rein optisch überzeugt Villette als schickes Damenrad.

Passend zum männlichen Pendant SEVEN Vesterbro kann nun auch Frau mit Ästhetik und dem neuen Pedelc Villette in die Pedale treten. Benannt nach dem Pariser Stadtviertel La Villette, sprüht auch das smarte Commuter-Bike vor Lebendigkeit und elektrisiert beim Ride durch den Großstadtdschungel

Das besondere an Villette?

Sie sieht einfach nicht wie ein Fahrrad mit Elektroantrieb aus, ist aber eins. Mit Rückenwind bis zu 25 km/h macht das Pedelec seine Fahrerin zum flotten Feger im Stadtverkehr.

Klingt nach komplexer Technik, ist es auch, aber nicht für die Fahrerin: Dank der von Coboc eigens entwickelten Motorsteuerung ist das Zusammenspiel von Muskelkraft und Antrieb so sauber abgestimmt, dass eine Schaltung schlicht überflüssig ist. Das spart auch Gewicht und somit Energie.Coboc SEVEN Villette_Lifestyle-17

Wie bei allen Coboc-Bikes versteckt sich der nahezu unsichtbare, 350 Wattstunden starke Akku platz- und gewichtsparend im Unterrohr, und fünf dezente LEDs am Oberrohr deuten auf die Power im Inneren hin. Scheibenbremsen, ein Vorderlicht von Supernova und eine Schwalbe Kojak-Bereifung runden das SEVEN Villette ab, so dass weder optisch noch in puncto Komfort bei dem gerade einmal 15,4 Kilogramm leichten Pedelec Wünsche offen bleiben.

Bediendisplay fehlt?

Weit gefehlt: Verbunden via Bluetooth wird das Smartphone zum Bordcomputer mit Navi und gibt über alle wichtigen Fahrdaten Auskunft. Dank der Coboc- App für iOS und Android, die in Kooperation mit dem Softwareentwickler COMODULE entstand, werden ämtliche Coboc-Modelle zu voll vernetzen Smartbikes.

Man kann individuelle Benutzerprofile erstellen und konfigurieren. So ist es möglich, unter anderem die Anzeige des Bordcomputers mit den wichtigsten Fahrzeugdaten, wie Geschwindigkeit, gefahrener Strecke, Akkustand, Motorleistung und vielem mehr anzupassen. Der Ladestand wird nicht nur ausgelesen, sondern auch die aktuelle Reichweite abhängig von der Topographie der Umgebung auf der Karte visualisiert.

Im Menüpunkt „Aktivitäten“ lassen sich die gefahrenen Touren inklusive Höhenprofile und Fahrdaten speichern, und nach Wunsch teilt man diese mit seiner Community. Natürlich enthält die App auch ein vollwertiges Navi.

Gepäckträger und Schutzbleche fehlen?

Keinesfalls, dezent und formschön passt sich beides der Kontur des Hinterrades an, wobei der Gepäckträger für zwei Taschen Platz bietet. Kurzum, Villette ist ein schönes und zudem komplett alltagstaugliches Allround-E-Bike, das auch bei längeren Touren bis zu 80 Kilometer Komfort und Kondition mitbringt.

Coboc SEVEN Villette-ruecklichtEin Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist das von Coboc entwickelte, durch die Energie des Akkus gespeiste Rücklicht, das direkt in den Rahmen integriert ist und via Smartphone gesteuert wird.

Wer also auf puristisches Design in Verbindung mit herausragender E-Bike-Technologie „Made in Germany“ abfährt, erfährt bei Villette Urban Understatement und erlebt Fahrspaß mit durchdachtem Design pur zum UVP von 4.599 €.

[Text & Fotos: coboc.biz]

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Anmerkung:
Beim Test des ONE Rome konnte die Technik von COBOC überzeugen. Eine Schaltung wird tatsächlich nicht vermisst, zumindest solange das Terrain nicht zu steil wird. Mit dem elegant geschwungenen Oberrohr, das spannend mit dem geschwungenen Gepäckträger kontrastiert, ist Villette weit vom klassischen „Damenrahmen“ entfernt. Das ist der Steifigkeit des Rahmen sicherlich zuträglich.

 

Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
Alexander Theis

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