Ladeinfrastruktur

Problem Ladeinfrastruktur

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Foto der Stromtankstelle in Burhave an der Touristen-Information
Die Stromtankstelle in Burhave mit Strom aus Sonne und Wind

[at] Die Ansage ist klar: Elektromobilität soll gefördert werden. Doch dazu ist auch eine entsprechende Ladeinfrastruktur notwendig.

Den meisten Pedelec-Fahrern geht es dabei noch gut: Die Reichweite moderner Akkus reicht meist gut für die täglichen Fahrten. Doch spätestens bei Urlaubstouren wird es interessant: Das Ladegerät muss mit! Denn es gibt zwar mittlerweile einige “Stromtankstellen” aber im Gegensatz zu den “normalen” Tankstellen, deren Entnahmestutzen genormt sind, ist man beim Pedelec noch weit davon entfernt eine für alle Pedelec passende Ladeinfrastruktur zu  haben.

Auch wenn Anstrengungen zur Schaffung einer Ladeinfrastruktur mit einheitlichen Steckern und Kabel unternommen werden: Die Vielfalt der am Markt befindlichen Akkus, Ladegeräte und Hersteller erschwert und verlangsamt eine entsprechende Einigung.

Bei den E-Autos ist die Problematik noch schwerwiegender, wie dieser Artikel in der “Rheinischen Post” sehr gut verdeutlicht:

Stromtankstellen sind nicht kompatibel

 

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
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