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Radhosen mit Sitzpolster der neuen Generation?

Lesezeit etwa 4 Minuten

Was sollte ein Sitzpolster in einer Radhose leisten? Und warum braucht man es überhaupt?

E-Bikes schon lange keine reinen Kurzstrecken-Fahrräder mehr. Neben den üblichen Alltagsfahrten, zum Beispiel zum Bäcker, auf den Markt oder zur Arbeit, fahren immer mehr Menschen auch mit dem E-Bike in Urlaub. Auf längeren Strecken und besonders bei Radreisen empfiehlt sich eine spezielle Radhose, die über ein Sitzpolster verfügt.

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Dieser Artikel beschäftigt sich damit, für was so ein Sitzpolster überhaupt da ist und was es leisten sollte.

Sitzpolster früher…

Oftmals meint mein mit „Radhose“ eine spezielle Fahrradhose, die unter anderem über ein Sitzpolster verfügt. Dieses Sitzpolster macht insbesondere bei langen Tagesetappen Sinn. Durch den dämpfenden Effekt des Sitzpolsters wird die Fahrt etwas komfortabler. Aber vor allem soll das Polster verhindern, das wunde Stellen durch Scheuerung des Hosenstoffs am Sattel entstehen.

Früher bestanden diese Polster aus mehr oder weniger dickem Leder. Die Nachteile dabei: Diese Polster mussten sozusagen „eingefahren“ werden und waren wenig atmungsaktiv. Zudem waren sie pflegeintensiv: Durch Waschen wurden sie schnell rissig, wenn sie nicht entsprechend gepflegt wurden.

…und heute

Von vielen unbeachtet ist der technische Fortschritt auch an den Sitzpolstern nicht vorüber gegangen. Heute bestehen die Polster hochwertiger Radhosen aus hochtechnischen Schaumstoffen.

Das Sitzpolster einer guten Fahrradhose zeichnet sich dadurch aus, dass es sich synchron mit dem Radfahrer bewegt.

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Was trivial klingt ist das Ergebnis eines perfekten Konzepts: Alle Bestandteile sind detailliert aufeinander abgestimmt und nur ihr optimales Zusammenspiel garantiert die gewünschte Performance und Schmerzfreiheit nach langem Fahren.

Was man alles beachten sollte

Die richtige Höhe des E-Bike-Sattels ist das erste, was man vor dem Aufsteigen aufs Rad berücksichtigt muss. So stellt man sicher, das die eigene Kraft am effizientesten auf das Pedal gebracht wird. Vor allem gilt es, das berüchtigte „hin-und-her-Rutschen“ auf dem Sattel zu vermeiden. Denn auf diese Weise sind wunde Stellen und Schmerzen bei langen Etappen fast vorprorammiert.

Auch ein ungeeignetes oder schlecht konzipiertes Hosenpolster kann unangenehme Folgen haben: Schlägt es falten oder passt sich bei der Tretbewegung nicht an die Ergonomie an, verliert mann schnell die Freude am E-Bike-Fahren.

Einer der wichtigsten Punkte, die man beim Kauf einer neuen Fahrradhose beachten sollte, ist deshalb die Elastizität des Sitzpolsters. Je flexibler das Sitzpolster ist, desto freier sitzen Radelnde im Sattel, egal auf welchem Terrain.

Das Geheimnis von Elastic Interface

Das Sitzpolster von Elastic Interface ist nicht nur einfach ein Polster, sondern nach der Vision von Elastic Interface eine echte Schnittstelle, die auf die Bewegungen des Radfahrers und auf die vom Untergrund ausgehenden Belastungen beim Treten reagiert.

Genau diesem Satz schenkte man große Beachtung bei der Produktion. Die Hauptkomponenten für das Sitzpolster von Elastic Interface sind das Gewebe und natürlich die Schaumstoffe. Diese beiden Komponenten müssen in der Lage sein, nach jeder Beanspruchung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückzukehren und einen dauerhaften Rundum-Komfort gewährleisten.

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High-Tech für drunter: Bestandteile eines Sitzpolsters von Elastic Interface

Die exklusiven Materialien, die Elastic Interface® mit seinen Partnern entwickelt hat, sind in 4 Richtungen dehnbar und ermöglichen die Herstellung von Sitzpolstern, die sich perfekt an die Bewegungen des Körpers beim Radfahren anpassen. Weich, elastisch und atmungsaktiv, dadurch zeichnet sich dieses Polster aus.

Wie erwirbt man ein Sitzpolster von Elastic Interface?

Sitzpolster sind integrale Bestandteile einer Fahrradhose. Deshalb muss man meim Kauf einer Radhose ebenfalls die Materialzusammensetzung, die Verarbeitung, die durchschnittliche Einsatzdauer sowie die Sitzposition auf dem E-Bike berücksichtigen.

Elastic Interface-Produkte findet man in den Radhosen vieler Bekleidungsmarken. Man erkennt die Elastic-Interface-Polster gut, denn viele Kleidungshersteller weisen auf das Polster hin. Entweder indem sie den Etiketten der Hose ein oranges Schild beifügen oder die kleine Fahne mit den zwei Pfeilen an der Rückseite der Hose einnähen.

Man kann ein Elastic Interface-Sitzpolster auch an dem wärmegeschweißten Logo mit den zwei Pfeilen und dem Schriftzug Elastic Interface auf dem Polster selbst erkennen.

Eine Übersicht über die Marken, die Sitzpolster von Elastic Interface verwenden, ist auf der Website von Elastic Interface zu finden.

[Text:[at], Fotos: Elastic Interface]

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Alexander Theis
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