Fahrradständer Turrix von Hebie
Neues aus der Szene Über'n Tellerrand

Zubehör: Hebie auf der Eurobike

Fahrradständer Turrix von Hebie
Am Fahrradständer Turrix sind auch Wartungsarbeiten, zum Beispiel an der Schaltung, kein Problem mehr.

[at] Als Hebie 1868 in Bielefeld mit der Produktion von Flaschenkorken begann, konnte niemand ahnen, das 150 Jahre später Fahrradteile das Geschäft dominieren.

Seit jeher produziert Hebie am Standort Bielefeld. Aus Korken wurden bald Fahrradgriffe und später folgten weitere Komponenten für’s Fahrrad. Heutzutage ist Hebie eine feste Größe im Fahrradmarkt, wenn es um Fahrradständer, Kettenschützer, Schutzbleche oder Gepäckträger geht.

Auf der Eurobike zeigen die Bielefelder unter anderem ein neues Federgabelschutzblech sowie die Modelle „Kobra“ und „Taipan“, die das Schutzblechprgramm um „VIPER“ neu strukturieren.

Auch der Radständer „Turrix „wird in Friedrichshafen zu sehen sein.

Der „Turrix“ ist eine clevere Alternative zum festangebauten Fahrradständer. Mit einem Handgriff lässt sich das Rad zum sicheren Stand in den TURRIX einhängen. Mit der zulässigen Hinterradlast von 12 kg und der Justiermöglichkeit in der Höhe und in der Tiefe ist der TURRIX für viele Räder geeignet und sollte auch Pedelec sicher halten können

Ein weiterer Pluspunkt des TURRIX: Das Hinterrad ist frei beweglich und die Kurbel drehbar, sodass man hervorragend Wartungsarbeiten an Kette oder Schaltung vornehmen kann. Mit dem TURRIX hat das wenig materialschonende Auf-den-Boden-legen oder An-die-Wand-lehnen des Bikes ein Ende.

Weitere Informationen sind auf der Website www.hebie.de zu finden.

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
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