Beispiel einer Active Commuting-Facility
Fahrradinfrastruktur Neues aus der Szene

Active Commuting motiviert Rad- und Laufpendler

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Ein Konfigurationsbeispiel von Active Kommuting-Containern (Klicken zum Vergrößern)

[at] Active Commuting will mit einer besonderen Initiative motivieren, mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit zu pendeln.

Der Hersteller des innovativen, modularen Container-Konzepts mit Duschen und Umkleiden hat dazu zwei Clubs ins Leben gerufen: Active Commuting Cycling und Active Commuting Running. Beide sollen Menschen motivieren, mit dem Rad oder Joggend zur Arbeit zu pendeln. Die Mitgliedschaft ist in beiden möglich, die reine Geschwindigkeit zählt in keiner der Kategorien. Vielmehr werden die größte zurückgekegte Strecke, die meisten Höhenmeter und der regelmäßigste Pendler ausgezeichnet.

Jedes Quartal werden attraktive Preise unter den Teilnehmern verlost. Mitglied in Active Commuting Cycling und/oder Active Commuting Running kann man nur auf Einladung werden, die Auswertung basiert auf strava.com.

Bei Strava handelt es sich um eine beliebte Community, auf der man zurückgelegte Strecken jeder Art teilen und damit auch „virtuelle Wettbewerbe“ bestreiten kann. Demnach ist zum einen ein Smartphone und zum weiteren auch die Mitgliedschaft bei Strava.com notwendig.

Um eine Einladung zum Commuting Cycling-Club oder Active Commuting Running-Club zu erhalten, muss man nur eine Email mit dem Strava-Nutzernamen an clubs@active-commuting.com senden oder  einfach hier klicken.

[Bildmaterial: active-commuting.com]

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
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