Ein QWIC-Pedelec aus der Performance-Linie von der Seite
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QWIC: 2019 Upgrade für die Performance Serie

Lesezeit etwa 3 Minuten

[at] Die Performance Serie von QWIC wurde einer vollständigen Metamorphose unterzogen. Die meisten Komponenten der Topmodelle wurden durch noch bessere und qualitativ hochwertigere Komponenten ersetzt. 

„Stilvoll ans Ziel kommen“: Innerhalb der Performance Serie dreht sich alles um Design, Sportlichkeit und Schnelligkeit.  Was in diesem Zusammenhang oftmals vernachlässigt wird, ist der Komfort. Denn hohe Geschwindigkeiten erzeugen auch mehr Widerstände, die auf Kosten des Komforts gehen.

Komfort an erster Stelle

Ein QWIC-Pedelec aus der Performance-Linie von der SeiteDie Fahrräder der Performance Serie bieten mit dem Upgrade ab 2019 noch mehr Komfort. So sind die neuen Modelle mit einem verstellbaren Lenkervorbau, federnder Sattelstütze, Ergon-Sattel und -Lenkergriffen, Pedalen mit extra Grip, extra langen Schutzblechen gegen Spritzwasser und luftgefederter Gabel ausgestattet.

Alle Speedbikes der Serie erhalten die „Post Moderne Parallelogramm“-Federsattelstütze, die auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h ein hohes Maß an Komfort bietet. Die Luft für die extra breiten „Schwalbe Marathon GT“-Reifen kommt durch ein Autoventil in den Schlauch, was den Komfort beim Nachfüllen steigert.

Außerdem besitzen alle neuen Modelle der Performance Serie einen MIK-Gepäckträger und ein Open-Source-System, auf dem Zubehör wie Taschen und Körbe von unterschiedlichen Herstellern (AGU, Basil, Racktime, Ortlieb) schnell und einfach befestigt werden können.

Upgrade des Motors

Alle neuen Modelle sind mit einem neuen Motor bestückt: dem TDCM-Hinterradmotor. Dieser Motor wird bei den Stromer– und Klever-E-Bikes verwendet und ist nun auch für die QWIC Performance Bikes verfügbar.

Lange Zeit waren QWIC-Pedelecs mit dem hauseigenen Motor ausgestattet. Dieser agiert sehr kräftig und leise, wie sich beim Test des QWIC RD10 zeigte. Jedoch brachte der eigenen Antrieb laut QWIC qualitative Herausforderungen mit sich. Deshalb hat der niederländische Pedelec-Hersteller die Entscheidung getroffen, künftig den bekannt zuverlässigen und hochwertigen TDCM-Hinterradmotor einzusetzen. 

Der Motor bringt noch mehr Power auf die Straße, was im Gegenzug auch Anpassungen an den Schaltungen erforderlich machte: Die neuen Modelle Modelle RD11, MD11 und MA11 haben einen weiteren Gang dazu bekommen.

Digitalisierung

Die neuen Modelle der Performance Serie sind mit der neuen Displaykonsole von QWIC ausgestattet: eine kleine kompakte Konsole, die mithilfe einer Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone gekoppelt wird.

Mit der Integration der neuen Konsole setzt die Urban Serie den nächsten Schritt in Richtung vollständiger Digitalisierung: Das Smartphone wird zum Display. Für die Bedienung des Fahrrads und die Anzeige aller verfügbaren Informationen steht die QWIC-App zur Verfügung.

Größere Auswahl

Bei einigen Modellen der Performance Serie gibt es neue Farben, dies gilt sowohl für den Diamant- als auch für den Trapez-Rahmen. Außerdem sind die Diamant-Rahmen ab dem kommenden Jahr auch den den Größen “Medium”(48er-Rahmenhöhe ) und “Large” (53er-Rahmenhöhe) lieferbar.

[Foto: QWIC]

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VeloStrom.de
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