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Messen & Veranstaltungen

Sneek preview auf die Internationale Spezialradmesse 2019 am 27. und 28. April

Lesezeit etwa 14 Minuten

Schönheit, Zusatzpower und Komfortgewinn, Solarunterstützung, vier Räder, viel Komfort und Detailverbesserungen: Die diesjährige Internationale Spezialradmesse zeigt die aktuellen Trends einer innovativen Branche.

elektroparcours_spezi_160Ob flexible Transportlösungen, neue Wege in der Elektrifizierung, echte Alternativen zum Kraftfahrzeug oder Detaillösungen – die Spezi weist viele unterschiedliche und individuelle Wege in eine fahrradmobile Zukunft.

Drei Hallen, das große Freigelände, verschiedene Testparcours und der samstägliche Erfinderwettbewerb im Zelt bei Halle drei warten darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden.

Eine kleine Vorschau auf einen Teil des breitgefächerten und vielfältigen Messeangebotes

Halle 1

Made in Japan:
Tyrell Bike zeigt Falträder und Kompakträder der edlen Sorte. „Das japanische Schmuckstück” nennen Medien das Tyrell IVE in Faltrad-Tests. Flaggschiff des japanischen Unternehmens ist jedoch das Mini-Velo PKZ: Titanrahmen, Carbon-Gabel und ein schillerndes Design machen das Bike zum Hingucker. (Halle 1, Stand 1)

Volksrad:
Ein Dreirad für unter 2.000 Euro hat HP Velotechnik im Gepäck. Das Gekko 26 ist als modernes Trike für viele erschwinglich, so die Krifteler. Es ist einfacher konstruiert als die anderen Modelle, nicht faltbar, dafür kann man mehr Gewicht zuladen (bis 150 kg).

Ebenfalls neu: Die Ausstattung des leuchtgelben Flitzers mit 26-Zoll-Hinterrad ist vorkonfiguriert. Extras sind jederzeit aufrüstbar. HP zeigt außerdem als Weltneuheit den Shimano Steps E5000 für seine Modelle.

Besonderheit: Auch bei vollem Einsatz bleibt das Kraftpaket vorne am Frontausleger praktisch lautlos; in Kombination mit der von HP bevorzugten Schaltung, einer vollautomatischen Di2, laut Anbieter ein Rund-um-sorglos-Paket. (Halle 1, Stand 18; Außengelände, Stand 1 und E-Parcours, Stand 5)

Premiere:
Icletta präsentiert zum ersten Mal die Produkte der amerikanischen Firma TerraCycle auf eigenem Stand. Das neue TerraCycle Wintr Befestigungssystem für die WGX Frontverkleidung hat zum Jahreswechsel die Auszeichnung “Recumbent Accessory of the Year 2018” von Bentrider Online erhalten.

Ebenfalls neu ist das Spring Befestigungssystem für die XT-Windverkleidung und Nackenstützen. Vom britischen Hersteller ICE wird das neue Renntrike ICE VTX in stealth black zu sehen sein. Es setzt auf eigens entwickelte Leichtbau-Laufräder, die das Gesamtgewicht des Liegedreirades auf unter 13,2 kg drücken. (Halle 1, Stand 9)

Digital und sicher:
Riese & Müller verlegt den ersten Akku in den Rahmen und stattet seine Räder mit einem Sicherheitspaket mit Diebstahlschutz und GPS-Tracking aus. Das Modell Load 75 ist mit der Erweiterung des Frontkofferraums auf insgesamt 75 cm Ladefläche noch flexibler im Einsatz. Erstmals ist die Mitnahme von drei Kindern auf der Ladefläche möglich.

Das Multicharger ist der Crossover-Vertreter bei E-Bikes; charakteristisches Design, komfortable Sitzposition und integrierter Akku. Als kompaktes Midtail mit einer Zuladung von bis zu 60 kg auf dem verlängerten Gepäckträger ist das Multicharger auch für Lasten geeignet.

Der Klassiker Homage hat ein vollständiges Redesign erhalten und ist jetzt ein sportlicher Tiefeinsteiger mit vollständig integriertem Akku. (Halle 1, Stand 11)

Beast with Beauty zum 25-jährigen Jubiläum:
Sie nennen es „das Biest“ – gut 140 Meter Stahlrohr, fast 700 Kugellager und ein unbezähmbarer Freiheitsdrang. Hase Bikes präsentiert es erstmals auf der Spezi. Als Dompteur im Ring je drei Mal (kurz vor 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr) am Messesamstag und Messesonntag: der bekannte Schauspieler Waldemar Kobus.

Was genau aus der 2 x 2 Meter großen Kiste kommen wird, will Marec Hase noch nicht verraten: „Tatsächlich hat es mal nichts mit Rädern zu tun!“ Sobald das Geheimnis gelüftet ist, wird der Hase-Chef alle Fragen der anwesenden Zuschauer zur neuesten Hase-Bikes-Schöpfung beantworten.

Außerdem: Mit viel Liebe zum Detail hat Hase hilfreiches Zubehör für die Trigo-Serie im Programm, etwa eine stabile Schiebehilfe für Kurskorrekturen oder durchgängiges Schieben. Auch ein Korb ist möglich. Dritte Trigo-Neuigkeit ist die Umstellung des Untenlenker-Trikes auf die Nexus-Nabenschaltung.

Besonders stolz ist man bei Hase auf die Weiterentwicklung des Kurbelverkürzers. Das kleine Zubehör verkleinert den Tretradius, wodurch Menschen mit unterschiedlicher Beinlänge oder eingeschränkter Beinstreckung ihr Training optimieren können. (Halle 1, Stand 19; E-Parcours, Stand 4 und Ritter-von-Schmauß-Str.)

Edel:
Der neue Rohloff Schalthebel in Nussbaum von Velospring greift dank seiner Form sicher und passt geschmeidig im Bereich des Übergangs vom Griff zum Drehgriffschalter. (Halle 1, Stand 21)

Systembaukasten:
Vom Einpersonen-Dreirad, wahlweise auch -Vierrad, zum Lastenrad für schwere Lasten (mindestens 120 kg) oder mit einer Aufnahmevorrichtung für einen Rollstuhl – reha triflex von ib-klitsch Bielefeld ist enorm flexibel und erfüllt viele Kundenwünsche. (Halle 1, Stand 26)

Über Stock und Stein:
Spezi-Premiere – mit dem M-SUB erweitert ElliptiGO seine Palette um ein Geländemodell. Das „M“ steht für Mountainbike und ergänzt das Stand-Up-Bike mit einer 27,5-Zoll-Bereifung und Offroad-Komponenten. (Halle 1, Stand 27)

Vier Räder:
Das Hi-Q-Sport von Velomo ist ein sportlich-tiefes Quad, das leicht, antriebseffizient und aerodynamisch ist wie ein Renntrike, aber dank der vier Räder deutlich spur- und kippstabiler fährt und somit besser Lasten aufnehmen kann. Auf gleicher Konstruktionsbasis gibt es das Hi-Q-City, ein leichtes Hochsitz-Trike mit vier Rädern, praktisch „unkippbar” und in der Basisversion 16 kg leicht.

Außerdem: Im Zuge der Kooperation mit EC-velo hat Velomo den modularen Plattformgedanken in ein komplettes Baukastensystem umgesetzt. Live zu sehen: EC-velo-Chassis (Langlieger-Velomobil-Quad), Cargo-Quad sowie ein Trailer-Tandem.

Das Hi-Speed-Trike 2.0 wird künftig die Rolle der reinrassigen Rennmaschine einnehmen. Mit CrMo-Rahmen, einer ultraleichten Carbon-Flachs-Vorderachse, festem Monohinterbau, Tiller-Lenkung und 16 cm tiefem Sitz ist es bis zu 11 kg leicht, steif und effizient: 40 km/h mit 200-W-Trittleistung ist ein Wert im Bereich guter Rennliegeräder. (Halle 1, Stand 29)

Schnell, schneller, Alpha 7:
Räderwerk, Hannover, präsentiert das neue schnelle Velomobil Alpha 7 mit verbesserter Aerodynamik und noch extremerem Leichtbau. Eine neue Vorderachse mit einer geänderten Aufhängung spart Gewicht und die Einschnürung der Karosserie erhöht die Stabilität bei Seitenwind.

Das Alpha 7 bietet viel Innenraum und ist eine konsequente Weiterentwicklung des DF, das – wie auch das Alpha 7 – von Daniel Fenn gestaltet wurde. Aufgrund der aufrechteren Sitzposition und eines geringen Wendekreises ist es für die Stadt genauso geeignet wie für Strecken über Land. (Halle 1, Stand 30)

Halle 2:

Speed auf 20 Zoll:
Schwalbe kommt mit dem neuen G-One Speed, ideal für sportliche Trikes, Velomobile und Falträder, zur Spezi. Der Reifen ist fast so schnell wie der Testsieger Schwalbe Pro One. Gleichzeitig hat er einen deutlich besseren Pannenschutzgürtel und ist alltagstauglicher. 40 mm Breite machen ihn komfortabel. (Halle 2, Stand 2)

Fester Tritt:
Das französische Unternehmen Sporthopeo bietet Menschen mit motorischen Erkrankungen die Möglichkeit, durch ein Fußbefestigungssystem wieder Sport zu machen. Jetzt hat das Unternehmen aus Montbeliard mit dem Scratch & Bike Connect das erste intelligente Fußbefestigungssystem mit Magnet zum Fahrradfahren entwickelt. (Halle 2, Stand 4)

Gefedert:
Der bewährte CityCruiser wurde von Liegeradbau Schumacher komplett überarbeitet: Der Rahmen wurde verändert und ist jetzt mit Federung, auf Wunsch auch Luftfederung, erhältlich. Auch hat das Sesseldreirad jetzt standardmäßig einen Klapplenker und eine 7-Gang-Rückfahrnabe mit Rücktrittbremse. (Halle 2, Stand 10)

Unverkennbare Optik:
Der leichte Alpentourer AT2 Sport von Wolf & Wolf (lieferbar ab Oktober) ist aus 25CrMo4-Stahlrohren gefertigt, das neue, schlichte Lenkersystem wird ergänzt durch eine integrierte Kabelführung. Der Einspurer ist steifer, leichter, die Optik kommt besser zur Geltung. Die verbaute 1×12 XTR-Schaltgruppe von Shimano macht das Rad zum Hightech-Teil. Ab sofort erhalten außerdem alle neuen Räder eine einteilige Umlenkrolle und eine ästhetische Vorderradnabe. (Halle 2, Stand 15)

Mit Sicherheit:
Mit dem Bremer Schlüssel lassen sich Fahrräder jetzt per Knopfdruck abschließen, wie es bei Autos seit Jahren Stand der Technik ist. Lenker und Gabel werden in der Lenkstange elektronisch voneinander getrennt, sodass das Rad im Schließmodus nicht benutzbar ist. Selbst das Schieben des Fahrrades ist schwierig: Das Vorderrad stellt sich bei kleinen Unebenheit des Untergrunds quer. (Halle 2, Stand 19)

Bequem im Sessel:
Das neue, kompakte Modell Tibo vom Dreirad-Zentrum Worms hat die Achse vorne und ist dadurch einfach zu steuern. Das neue Dreirad kombiniert das Sitzkonzept von Sesseldreirädern mit innovativer Lenk- und Antriebstechnik. Tibo ist ein Kraftpaket – dank Bosch Performance-Line-Motor. (Halle 2, Stand 21)

Werkzeug griffbereit:
Zur Spezi 2019 bekommt der modulare Fahrradanhänger aidoo AH-400 ein neues Aufsatzmodul: Werkzeugtransport mit stapelbaren Koffersystemen wird damit zum Kinderspiel; besonders geeignet für Dienstleister im urbanen Bereich, die schnell beim Kunden vor Ort sein müssen und das Werkzeug immer griffbereit haben müssen. Zuladung bis 60 kg möglich. Neben muskelbetriebenen Hängern findet sich auch ein Schubanhänger mit neuem Controller und Tempomat-Funktion im aidoo-Programm. (Halle 2, Stand 28)

Preisträger:
Brandneu präsentiert die tschechische Azub Bike das TRIcon GR mit 26-Zoll-Rädern, das auch abseits der Straße eine gute Figur macht. Die höhere Sitzposition ist komfortabel und sorgt für Übersicht im Gelände. Außerdem auf dem Stand: Ti-Fly X, das Trike of the Year 2018. (Halle 2, Stand 29)

Halle 3

Power-E-Bikes:
Sie sehen aus wie Geländemaschinen und sind kräftemäßig eine Klasse für sich. Die Initiative Energieeinsparung e.V. hat starke E-Bikes im Baukastensystem am Stand.

Das Model SON ON hat auf der Spezi Europapremiere. Dieses Pedal-E-Bike wird in Taiwan hergestellt mit 4,8 KW starkem Mittelmotor mit direktem Riemenantrieb. Mit der Übersetzung und dem 72-V-Akku liegen über 200 Nm Drehmoment am Hinterrad an. Der Rahmen des neuen Denzel Power-E-Bike ist aus Carbon gefertigt und wiegt unter 4 kg bei höchster Festigkeit. Die Motorisierung wird vom 2×750 Watt Duo-Antrieb bis zum 20 KW Heckantrieb angeboten. (Halle 3, Stand 2)

Klettertalent:
Ein Mountain-Trike mit der Geländetauglichkeit einer Bergziege präsentiert die spanische Ascendu als absolute Neuheit auf der Spezi. Mit schmaler Achse und zwei großen Vorderrädern erklimmt das Trike jeden Hang. (Halle 3, Stand 7)

Ohne Strippen:
Die drahtlose XShifter-Schaltung von Ciclovation ist für praktisch alle Fahrräder mit mechanischem Antrieb gedacht. XShifter ist einfach zu installieren und nutzt bestehende Antriebskomponenten, bietet aber den Vorteil der drahtlosen Schaltung. Das Kabeldurcheinander am Lenker ist damit passé. Eine App koppelt XShifter und Mini-Pod oder X-Pod und regelt das Setup der Schaltung auf Knopfdruck. (Halle 3, Stand 13)

Außengelände:

Schlafen im Grünen:
Die Österreicher von GentleTent, Wien, installieren mit BT Voyage ein internationales Netzwerk für E-Bike-Campingreisen, und zwar mit dem seit 2018 erhältlichen B-Turtle. Der Transportanhänger, der sich in einen aufblasbaren Microwohnwagen verwandeln lässt, ist ein Reisegefährt für E-Biker, die auf Komfort beim Schlafen nicht verzichten wollen. Neben Verleihstationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz soll es bald Stationen in Frankreich, Spanien, Dänemark und sogar Australien geben. (Außengelände, Stand 5)

Für Europaletten:
Karl Kargo heißt der neue Lastesel von Carla Cargo. Mit seiner Hilfe kann man einfach und schnell Ladungen in Europaletten-Maß be- und entladen und mit dem Fahrrad transportieren. Gebremst durch eine Auflaufbremse im Anhänger und unterstützt durch zwei Elektromotoren im Heck wird die Fahrt sicher und angenehm. (Außengelände, Stand 12)

Weltneuheit:
Die schnellen tschechischen Katanga Velomobile WAW im Vertrieb von FlevoBike, Lübeck, sind ab Werk mit Pinion C 1.12-Schaltung ausgestattet. Kombiniert wird die 12-Gang-Getriebeschaltung am Tretlager mit einem Overdrive3x genannten System, das an der Hinterachse sitzt und eine Gangvorwahl mit drei unterschiedlichen Ritzeln ermöglicht: das kleinste für schnelle Überlandfahrt, das größte für bergiges Terrain.

Als zweite Neuheit präsentiert Katanga den eWAW in Bergversion. Es handelt sich dabei um einen WAW mit einem 500 Watt leistenden Hinterrad-Aggregat zum Bremsen und für die Energierückgewinnung.

Außerdem: FlevoBike bringt in Zusammenarbeit mit SON einen neuen Nabendynamo für die Monofork der Greenmachine auf den Markt und zeigt auf der Spezi einen Prototypen, der schon geordert werden kann. Und: Für die Greenmachine gibt es einen Pedelec-25-Antrieb. Der 500-Wh-Akku befindet sich in der Sitztasche. (Außengelände, Stand A18/A19)

Einer für alle:
Erstmals im Licht der Öffentlichkeit sonnt sich der Anhänger Hmax load von Hinterher, der sich ganz ohne Werkzeug und Kupplungsmontage innerhalb von Sekunden an jedes Fahrrad koppeln lässt. Ideal für Hausgemeinschaften, Betriebe, Einzelhandel etc.

Mit seiner hochgezogenen Aluwanne bietet er genug Stauraum und dank der Hochdeichsel in Schwerlastqualität kann er auch als Handwagen genutzt werden. Diese ist um 180 Grad schwenkbar, um den Anhänger kompakt unterstellen zu können. Ans Fahrrad gekoppelt wird der Hmax load mit der neu entwickelten, leicht zu bedienenden Sattelstützenkupplung. (Außengelände, Stand 23)

Aus Carbon:
Das Dijker, ein Vierrad mit Stoßdämpfern, von Shelter CV aus dem holländischen Arnhem hat ein leichtes Chassis aus Carbonfaser. Der lineare Antrieb erfolgt mit spiralig gewundenen Zahnriemen. Die vier Räder bieten mehr Sicherheit. Außerdem steht ein großer Kofferraum zur Verfügung. (Außengelände, Stand 30)

Ein Herz für Kinder:
Einen Kinderbus zeigt Radkutsche. Er ist für Kindertagesstätten, Kitas und Waldkindergärten konzipiert, kann bis zu zehn Kinder aufnehmen und von einer Erzieherin gefahren werden. (Außengelände, Stand 34)

Legendärer Kabinenroller:
2014 hat der Designer Joachim Adelfinger den Veloschmitt, eine Hommage an den legendären Messerschmitt Kabinenroller, auf der Spezi vorgestellt. Dieses Jahr wird der kleine einsitzige Messerschmitt KR25-E Flitzer von iDMoove in Zusammenarbeit mit Didier Helmstetter, Chef einer französischen Fertigteilfirma, präsentiert und zum Kauf angeboten. Die Messerschmitt-Stiftung unterstützt das Projekt.

Der Flitzer ist eine Pedelec-Variante mit einem 250-Watt-Mittelmotor mit Rücktritt, der mit ein oder zwei Akkus versorgt wird. Besonderheit: ein sich per Fernsteuerung öffnendes Cockpit sowie Frontantrieb mit Differential. Ein von vorne leicht zu öffnendes Gepäckfach und eine abnehmbare Gepäckbox hinten sorgen für eine Ladekapazität von rund 70 Litern.

Außerdem am Stand von iDMoove: eine Pedelec-Variante des Design-Velomobils Velayo. (Außengelände, Stand 35)

Aufgegabelt:
Eine Gabel speziell für Liegeräder, die steifer und leichter ist, hat Reiseradgabel am Stand. (Außengelände, Stand 41)

Zum Falten:
Tretrollermax stellt die neuesten Modelle von Kostka vor; mit Schwalbe Reifen, V-Breaks, Scheibenbremsen, Federgabel oder zum Falten. Der handliche Rebel Max fold mit 6,5 kg kann mit zwei Handgriffen auf 60 x 80 cm gefaltet werden, der Tour Max fold auf 95 x 90 cm, Zuladung bis 150 kg, auch ausstattbar mit Stange und Sitz als Laufrad oder mit Antenne und Leine als Dogscooter. (Außengelände, Stand 48)

Sonne im Herzen:
Der französische Tüftler Daniele bietet als Gonano DIY-Liegeradprojekte an. Sein neuestes Modell ist ein solarbetriebenes Liegedreirad mit Neigetechnik. Besonderheiten: schmale Hinterachse, Neigetechnik, Frontantrieb und Solarpanel. (Außengelände, Stand 49)

Kaffee auf Rädern:
Eine voll funktionsfähige Kaffeebar auf dem Chassis von Radkutsche präsentiert Kaffeekutsche, eine Sonderanfertigung, mit der Johannes Faller für mobilen Kaffeegenuss sorgt. (Außengelände, Stand 59)

Mit Rückenwind:
Electric Bike Solutions rüsten praktisch jedes Rad auf E-Antrieb um. Auch für Falträder (Brompton, Birdy, Dahon, Tern) gibt es neue pfiffige E-Motor-Lösungen. Die Heidelberger bieten auch neue Solarlösungen an. Am Stand mit dabei: die neuen Lastenradmodelle der Marke Yuba. (Außengelände, Stand 66)

E-Parcours

Modell Matthias Reim:
Die Schweizer E-Bike-Spezialisten YouMo haben eine Limited Edition eines Rades aufgelegt, das eigens für den Schlagersänger konzipiert wurde: goldfarben, mit schimmernder olivgrüner Spezialbeschichtung, die Batterie bezogen mit braunem Leder. Basierend auf den beliebten X250- und X500-Modellen gibt es 99 Stück, Easy-Rider-Feeling garantiert. (E-Parcours, Stand 8)

 

Die Spezialradmesse – Spezi –

wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Die Spezi präsentiert jedes Jahr das weltweit größte Angebot an Liegedreirädern überhaupt. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

[Text & Foto: Spezialradmesse]

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Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VeloStrom.de
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