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Markt & Hersteller

VELLO stellt Flotte für Mitarbeiter der ARS ELECTRONICA in Linz

Lesezeit etwa 3 Minuten

Vom 6. bis 10. September finden sich wieder 1.000 Ideengeber aus Kunst, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft und mehr als 100.000 Besucher aus aller Welt bei der Ars Electronica in Linz ein. Faltradexperte VELLO aus Wien ist in diesem Jahr mit eigener Standfläche und einer Flotte für die Ars-Electronica-Mitarbeiter Teil der Veranstaltung.

Mit Fokus auf die Möglichkeiten digitaler Kunst und die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitaltechnik hat sich das Linzer Festival seit 1979 ein internationales Renommee verschafft.

Dass VELLO als Fahrradhersteller bei einem derartigen Festival und außerhalb seiner angesiedelten Branche zugegen ist, kommt nicht von ungefähr: Die Wiener sind mit ihren minimalistischen Elektrofalträdern mit einer potentiell unendlichen Reichweite Vorreiter auf dem Gebiet der zeitgemäßen, digital vernetzten und multimodalen Mobilitätswelt.

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Vello mit ZEHUS-Antrieb, fahrbereit…

„Es ist für uns eine Auszeichnung und Bereicherung, bei der diesjährigen Ars Electronica als kuratierter Partner dabei sein zu dürfen. Der interdisziplinäre Austausch außerhalb der Fahrradbranche mit neuen Aspekten aus der Kreativwirtschaft wird für uns viel Inspiration beinhalten, um mit unseren Produkten in Zukunft noch einen Schritt weiter zu gehen“, so Valentin Vodev, Industriedesigner und VELLO-Gründer.

Der Entwicklung des VELLO-Faltrades ging der innere Antrieb Vodevs voraus, innovative, progressive Mobilitätsformen für die Stadt zu schaffen und nicht nur einen Trend zu bedienen. Wie kann Bekanntes verbessert, mit weiteren Funktionen bereichert oder mit anderen Formen fusioniert werden, so dass überraschende, alltagsbereichernde Lösungen mit minimalistischer Ästhetik entstehen?

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…und gefaltet.

Eine technologische Antwort auf diese und weitere Fragestellungen fand Valentin Vodev schließlich mit dem VELLO Bike+ Titan, das durch die sekundenschnelle Falttechnik, das sehr geringe Gewicht gepaart mit puristischem Design und mit einem revolutionären Antrieb für Aufsehen sorgte. Dank Pedelec-Motor mit KERS-Technologie verfügt das VELLO Bike+ Titan über eine potentiell unendliche Reichweite.

„So gewinnt das Faltrad weiter an Relevanz: In der Stadt können weitere Strecken auch jenseits der 20 km bequem gemeistert werden, ein Akkuladen entfällt im Idealfall und sollte z.B. das Wetter nicht mitspielen, nimmt man sein VELLO einfach wie gehabt mit in die U-Bahn“, beschreibt Valentin Vodev seinen Ansatz.

Bei der Ars Electronica ist VELLO in der Postcity direkt im Haupteingangsbereich zu finden.

[Text: Vello, Fotos: Vello (1), VeloStrom (2)]

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Kommentar:

Das Vello konnte im Test bei VeloStrom sein Potenzial zeigen, Nachzulesen hier oder -zuhören hier.

Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VeloStrom.de
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