Coboc SEVEN Vesterbro
Neues aus der Szene

Eurobike Award in Gold für Coboc

Coboc SEVEN Vesterbro
Eurobike Award in Gold für das Commuter Coboc SEVEN Vesterbro. (Klicken zum Vergrößern)

[at] Die Heidelberger Pedelec-Manufaktur Coboc erhielt für den Commuter einen Eurobike Award in Gold. Aber das ist noch nicht alles…

Nur eine der Neuheiten der jungen E-Bike-Schmiede ist der Commuter Coboc SEVEN Vesterbro, das praktisch aus dem Stand den Eurobike Award in Gold nach Heidelberg brachte. Das SEVEN Vesterbro ist ein komplett alltagstaugliches Elektrofahrrad, das auch bei längeren Touren für Rückenwind sorgt. Die entspanntere Geometrie mit leicht abfallendem Oberrohr bietet eine angenehme Sitzposition. Voll ausgestattet mit Scheibenbremsen, Fahrradständer, Schutzblechen und einem smarten Gepäckträger, der sich optisch dezent der Form des Hinterrades anpasst, ist das Coboc SEVEN Vesterbro ein Elektrorad für jene, die neben reinem Fahrvergnügen das gewisse Etwas an Komfort suchen. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist das von Coboc entwickelte Rücklicht. Gespeist durch die Energie des Akkus ist das Rücklicht direkt in den Rahmen integriert und sorgt für ein

Rücklicht Coboc SEVEN Vesterbro
Ein schöner Rücken… (Klicken zum Vergrößern)

aufregendes Heck im Straßenverkehr. Wie auch beim Coboc eCycle versteckt sich der nahezu unsichtbare, 350 Wattstunden starke Akku platz- und gewichtssparend im Unterrohr, und nur fünf dezente LEDs am Oberrohr deuten auf die Power im Inneren hin. Den leistungsfähigen Nabenmotor hält man auf den ersten Blick für eine gewöhnliche Nabenschaltung. Doch weit gefehlt, denn darin steckt die geballte Kraft, die das Coboc Vesterbro antreibt. Dank der von Coboc eigens entwickelten Motorsteuerung ist das Zusammenspiel von Muskelkraft und Antrieb so sauber abgestimmt, dass eine Schaltung schlicht überflüssig ist. Das spart auch Gewicht und damit Energie. Scheibenbremsen, ein StVO-taugliches Vorderlicht von Supernova, Kojak-Bereifung und Plattformpedale ohne Pins runden den neuen Commuter ab, so dass weder optisch noch in puncto im Komfort Wünsche offen bleiben.

Die zweite Neuheit von Coboc ist der Silberpfeil Coboc ONE Soho vor. Mit dem silbernen Finish und geglättete Schweißnähten ist das Coboc Soho ein wahrer Eyecatcher im Großstadtdschungel. Edle Komponenten wie ein BROOKS-Sattel sind das i-Tüpfelchen des rassigen Singlespeed-Bikes, das durch seine Agilität und den leistungsstarken Antrieb zu flotten Ampelsprints einlädt. In Fahreigenschaft und Leistung basiert das E-Bike auf dem Coboc eCycle und ist somit der jüngere Bruder des schwarzen Straßenflitzers.

Coboc ONE Soho
Schlicht, silbern, schön: Coboc ONE Soho (Klicken zum Vergrößern)

Dass man einem Elektrorad seine Power im Inneren in keiner Weise ansieht, hat Coboc mit seinem mehrfach preisgekrönten eCycle bewiesen. Getarnt hinter der puristischen Optik eines Singlespeed-Bikes hat das Coboc eCycle unter den E-Bikes neue Akzente gesetzt und spricht damit ein Lifestyle-orientiertes Klientel an, bei dem Fahrspaß, Agilität und cleane Optik an erster Stelle stehen. Die seit Januar 2014 in die Coboc GmbH & Co KG firmierte Manufaktur stellt für 2016 vier Neuheiten vor und zeigt einmal mehr, dass sich technisches Know-how, eine cleane Optik und pures Fahrvergnügen nicht ausschließen müssen. „Wir sind der Überzeugung, dass E-Bikes in Zukunft verstärkt für eine jüngere Zielgruppe interessant werden. Dieser Markt lässt sich aber nur durch entsprechende Produkte erschließen. Hier müssen Fahrspaß, Design und Lifestyle im Vordergrund stehen“, so David Horsch, studierter Physiker und neben Pius Warken Geschäftsführer bei Coboc.

Last but not least kooperieren die Heidelberger mit dem Softwareentwickler coModule und gehen mit einer eigenen Smartphone-App ins Rennen. Die App ist für iOS und Android verfügbar. Sie ist nicht nur auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt, sondern hilft auch dem Händler und Hersteller beim Support. Dem Fahrer bietet die App beispielsweise Features wie Bike-Tracking, vollwertiges Navi, aktuelle Geschwindigkeit, Akkustand, gefahrene Kilometer bzw. verbleibende Kilometer bis zum Ziel sowie Akku-Reichweite und Steuerung des Lichts inklusive Bremsbeleuchtung.

Sollte einmal eine Fehlermeldung auftreten, kann der Fahrer die Diagnose per Knopfdruck umgehend zum Hersteller oder Händler schicken und erhält eine Analyse, ohne selbst zum Händler fahren zu müssen. Mittelfristig kann die Firmware des E-Bikes über die Cloud automatisch aktualisiert werden, was einen effektiven und zeitsparenden Mehrwert bei der Schnittstelle Hersteller-Händler-Kunde darstellt.

Der Image-Film unterstreicht gekonnt den Anspruch, den Coboc an seine Produkte erhebt:

Coboc ist also bestens für die kommende Radsaison gerüstet. Ganz gleich ob im Business-Look oder in Freizeitkleidung, wer auf puristisches Design in Verbindung mit herausragender E-Bike-Technologie „Made in Germany“ abfährt, liegt bei Coboc auf der urbanen Rennstrecke richtig und erlebt Fahrspaß und durchdachten Komfort pur.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.coboc.biz zu finden.

 [Quelle: Text & Foto: Coboc]

 

Jetzt Velostrom-Newsletter abonnieren:

 

 

Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
Alexander Theis

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.