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iF-Award Gold für Schindelhauer Arthur

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Der schlanke Look, die integrierte Batterie, der kleine Heckmotor und das spezielle Beleuchtungssystem: iF-DESIGN AWARD Gold für für Schindelhauer Arthur

Arthur_IF-Gold_Award_160Das neueste Mitglied der E-Modellreihe von Schindelhauer Bikes, Arthur, ist von anderen, nicht motorisierten Schindelhauer-Fahrrädern kaum zu unterscheiden. Der schlanke Look, die integrierte Batterie, der kleine Heckmotor und das spezielle Beleuchtungssystem gefiel auch der iF-Award-Jury, welche Arthur die Auszeichnung in der höchsten Kategorie zuteilte – dem iF gold award.

Die iF-Jury 2020 besteht aus 78 unabhängigen, internationalen Designexperten, die aus 7.300 Einreichungen aus 56 Ländern die besten Designs ausgewählt haben.

Die Jury kam zu dem Schluss:

„Schindelhauer hat mit seinem neuen Elektrofahrrad eine hervorragende integrierte Mobilitätslösung geschaffen. Die nahtlose Integration der Front- und Rücklichter in den Lenker und die versteckte Batterie sind einfach bemerkenswert. Das ist minimalistisches und funktionales Design vom Feinsten!“

Schindelhauer-Mitgründer und Head of Design, Stephan Zehren, zeigt sich sehr dankbar:

„Wir freuen uns sehr über die Nachricht, dass unser neuestes Familienmitglied Arthur in der höchsten iF-Award-Kategorie ausgezeichnet wurde. Die Begründung der Jury bestätigt unser Ziel, eine besondere Symbiose aus Funktionalität und ästhetischer Gestaltung zu schaffen. Gemeinsam mit unserem koreanischen Partner LightSKIN haben wir viel Zeit darauf verwendet, das Beleuchtungssystem in Lenker und Sattelstütze zu integrieren – welches den strengen StVZO-Vorschriften entspricht. Für den Antrieb war das Mahle-ebikemotion-System mit einem schlanken und gut durchdachten, zuverlässigen Motor und Akku unsere erste Wahl. Alles in allem sind wir sehr stolz auf Arthur und möchten uns bei der iF-Jury für die Anerkennung bedanken.“


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Klares Design als Ziel

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Schindelhauer Heinrich auf der Eurobike 2019

Die Marke aus Berlin ist stolz darauf, ihre Fahrradrahmen und die meisten Komponenten im eigenen Haus zu entwerfen und zu konstruieren. Dies führt zu einer klaren, einprägsamen Designsprache, die besonders bei ihrem neuesten E-Bike Arthur sichtbar ist.

Zum Beispiel durch die interne Kabelverlegung, welche, so Schindelhauer, eines der unabdingbaren Designziele und eine besondere Entwicklungsherausforderung war. Bei nur 13,4 kg ist Arthur zudem außergewöhnlich leicht.

Es wurde auch Wert daraufgelegt, dass das Fahrrad lange Freude bereitet. Hochwertige, wartungsarme Komponenten und, wie alle Schindelhauer-Modelle, ist auch Arthur mit einem Carbon-Riemenantrieb der Firma Gates ausgestattet. Der CDX-Riemen hält bis zu viermal länger als eine Kette, benötigt kein Fett benötigt und läuft geräuschlos.

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Schindelhauer Oskar auf der Eurobike 2019

Nach zwei aufeinanderfolgenden iF-Auszeichnungen für ihre E-Modelle Heinrich & Oskar im Jahr 2019 und für ihren Allrounder Gustav im Jahr 2018 hat Arthur nun zum zweiten Mal in der jahrzehntelangen Firmengeschichte die höchste Auszeichnung, den iF gold award, erhalten.

Die erste goldene Trophäe ging 2014 an das platzsparende ThinBike. Innerhalb des iF-Weltdesign-Index rangiert Schindelhauer in der Kategorie „Fahrräder“ nun unter den Top 3.

Über Schindelhauer Bikes

Schindelhauer Bikes wurde 2009 von Martin Schellhase, Jörg Schindelhauer, Manuel Holstein und Stephan Zehren gegründet. Zunächst an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gegründet, zog Schindelhauer Ende 2012 nach Berlin. Von Anfang an entwickelte Schindelhauer Fahrräder mit Riemenantrieb – damals in der Fahrradbranche noch weitgehend unbekannt. Schindelhauer fertigt robuste, hochwertige und wartungsarme Fahrräder in einem unverwechselbaren, funktionalen und sauberen Design.

www.schindelhauerbikes.com

[Text: Schindelhauer/Fotos: Schindelhauer (2), VeloStrom (2)]

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Alexander Theis