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Neues aus der Szene

Fischer-Pedelec für Saison 2016 mit 48-Volt-Technologie

[at] Für das neue Modelljahr setzt Fischer auf Pedelec mit 48-Volt Akkus für mehr Reichweite und Fahrspaß.

Seit 1949 steht die Fahrradmarke Fischer für Maßarbeit und höchste Qualität und bietet ein großes Angebot zu fairen Preisen. Das Portfolio reicht von Fahrrädern für alle Altersgruppen über Fahrradtransportsysteme bis zum Fahrradzubehör für preisbewusste Kunden. Gerade in diesem Sektor ist Fischer nach eigenen Angaben Marktführer.

Seit dem Jahr 2012 gibt es auch Pedelec von Fischer und die Angebotspalette wird konsquent ausgebaut. Dazu wird ein besonderer Service in Form einer Hotline, Ersatzeilversand in 72 Stunden bis hin zur Reparatur vor Ort angeboten, sollte es einmal nötig sein.

Ausgedehnte Radtouren durch Wälder, über Schotterpisten oder gepflegt auf den heimischen Radwegen: Die Fischer-Pedelecs  der Proline-Serie begleiten Radfahrer über Stock und Stein. In der 2016er-Serie setzt die Fahrradmarke aus Landau neben den leistungsfähigen 48-Volt-Akkus  auch auf neue, hydrogeformte Rahmenrohre für verbessertes Fahrverhalten und Stabilität sowie einen leistungsstarkenHinterrad-  bzw. Mittelmotor für genügend Vortrieb. Insgesamt drei Modelle umfasst die „Proline-Serie“:
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Die City-Version der Proline-Serie von Fischer steht für Komfort im Alltag und einfaches Handling.

Proline City: Niedriger Einstieg und praktische Sieben-Gang-Nabenschaltung

Die City-Version der Proline-Serie von Fische rsteht für Komfort im Alltag und einfaches Handling. Dank des niedrigen Einstiegs lässt sich das Pedelec auch bequem von kleineren oder älteren Personen bewegen. Der integrierte Mittelmotor sorgt in Kombination mit der neuen noch stabileren Rahmenkonstruktion für eine optimierte Gewichtsverteilung und ermöglicht eine ruhigere Fahrweise. Ergänzt wird der Komfort-Aspekt durch die E-Bike-Federgabel, mit 40 mm Federweg ,eine gefederte Sattelstütze sowie ergonomisch geformte Griffe. Auch die wartungsarme Sieben-Gang-Shimano-Nabenschaltung verspricht jederzeit die richtige Unterstützung. Für die Sicherheit der E-Biker sorgen am City-Proline hochwertige Shimano V-Bremsen, LED-Front-und Rückleuchten sowie Reifen mit integrierten Reflex-Streifen und Pannenschutz. Wer doch einmal absteigen und schieben muss, dem hilft die integrierte Schiebehilfe und unterstützt bis zu vier km/h.

Das Proline City ECU 1604 steht für 1.499 Euro (UVP) beim Händler.

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Die Proline Trekking-Serie gibt es als Damen- oder Herrenausführung mit einer Rahmenhöhe von 46 bzw. 50 cm.

Proline Trekking: Damen und Herren sportlich unterwegs

Für Pedelc-Fahrer, die gerne länger unterwegs sind und auch einmal abseits der betonierten Radwege fahren, hat Fischer dieProline Trekking-Serie entwickelt. Den Nachfolger des 2015 vom Magazin „ElektroRad“ mit „gut“ bewerteten Modells gibt es als Damen-oder Herrenausführung mit einer Rahmenhöhe von 46 bzw. 50 cm. Genügend Power liefert der wartungsfreie 250 Watt Hinterradmotor, der von einem 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku mit Panasonic-Zellen mit Energie versorgt wird. Am Unterrohr montiert trägt dieser zusätzlich zur optimalen Gewichtsverteilung bei. Die 24-Gang Acera-Kettenschaltung von Shimano komplettiert das Antriebspaket. Für ausreichend Verzögerung auch bei schnelleren Etappen sorgen die V-Bremsen , ebenfalls von Shimano.

Das Proline Trekking ETH / ETD 1606 kann für 1.399 Euro (UVP) mit nach Hause genommen werden.

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Wer gerne abseits befestigter Wege unterwegs ist und nicht auf Elektrounterstützung verzichten will, steigt auf das Mountainbike der Proline-Serie von Fischer.

 

Proline MTB: Bergauf, bergab mit E-Power

Wer gerne abseits befestigter Wege unterwegs ist und dennoch nicht auf Elektrounterstützung verzichten will, steigt auf das Mountainbike der Proline-Serie. Dieses Modell verspricht Spaß und Power: Der 250 Watt Hinterradmotor bringt mit einem Drehmoment von 40 Nm jederzeit genügend Vortrieb, für die Verzögerung sind die hydraulischen Scheibenbremsen (180 mm Durchmesser vorne und 160 mm hinten) zuständig.Der hochwertige Aluminium-MTB-Rahmen hat eine Rahmenhöhe von 48 cm. Die Suntour Federgabel mit 100 mm Federweg sorgt für passenden Komfort auch auf ruppigen Strecken.

Das Proline Mountainbike EM 1606 wechselt für 1.399 Euro (UVP) den Besitzer.

Die Proline-Serie: Detaillierte Displays und innovatives Design

Die LCD-Displays der Proline-E-Bikes informieren den Fahrer kontinuierlich über die aktuelle Geschwindigkeit, die Durchschnitts-und Höchstgeschwindigkeit, geben Auskunft zur gefahrenen Tages-und Gesamtstrecke und zeigen die Restreichweite in Kilometern an.Über die praktische Steuerung am Lenkergriff wählt die Fahrerin oder der Fahrer zwischen den fünf unterschiedlichen Unterstützungsstufen und steuert die Beleuchtung sowie die Anfahr-und Schiebehilfe.

Ein besonderes Highlight: Über die integrierte USB-Buchse lassen sich während der Fahrt bequem Smartphone oder Navigationsgerät laden. Auch beim Design hat sich Fischer für seine neuen Modelle etwas einfallen lassen. In Anthrazit und Schwarzmatt und mit roten Highlights verbindet die Fahrradmarke Sportlichkeit mit Eleganz. Der dezente Schriftzug in weiß rundet das Gesamtbild ab.

Weitere Informationen sowie der Online-Shop sind online unter www.fischer-fahrradshop.de zu finden.

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
Alexander Theis

2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Theis,
    leider kann ihre Begeisterung für die Begeisterung der des EVO Proline ETH/ETD 1607 nicht teilen. Sicher ein gutes Gesamtkonzept. Die Motorunterstützung ist zwar brauchbar, da ich aber ein MTB EM 1608 fahre muss ich sagen, dass selbst die erhöhte Akkuleistung für das ETD 1607 den erhöhten Stromverbrauch des Mittelmotors gegenüber dem Hinterradmotor nicht ausgleicht. Während ich mit meinem MTB EM 1608 bei gleicher Fahrstrecke (55km= eine Seeumrundung) und Geschwindigkeit nur 30% Akkuleistung von 418 Wh verbraucht habe hat meine Frau mit ihrem ETD 1607 fast 80% ihrer 504 Wh verbraucht. Aufgrund dieser Tatsache können wir keine Tagestouren > 60km mehr fahren, zumal es auch kein Schnellladegerät für den 48 Volt-Akku gibt. Zudem ist das Fahren des ETD 1607 mit leerem Akku eine Qual, da man das Gefühl hat mit angezogener Handbremse zu fahren. Vor allem dann, wenn noch in hügliger Landschaft bis zum Ziel weitergeht.
    Dieses Problem mit dem hohen Stromverbrauch des Mittelmotors macht ihnen die ganzen Pluspunkte des ETH/ETD 1607 Trekkingrades zu Nichte und spricht für den Kauf eines Konkurrenzproduktes, auch wenn dieses etwas teurer
    ist.
    Ich würde mich freuen, wenn sie mir sagen könnten, wann es bei Fischer einen Mittelmotor mit einem vergleichbaren Stromverbrauch wie bei ihren Wettbewerbern und ihrem Hinterradantrieb EM 1608 gibt und Tagestrecken von 70-80 km mit Hügellandschaft von bis zu 100 Höhenmeter (keine Berglandschaft) möglich macht.
    MFG
    D. Janz

    1. Sehr geehrter Herr Janz,

      vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen und fundierten Kommentar. Es ist immer interessant möglichst viele realistische Szenarien zu einem Produkt zu haben. So ist es dann auch den Lesern von VeloStrom möglich, sich ein besseres Bild zu verschaffen.

      Leider kann ich Ihnen persönlich auf Ihre Fragen keine Antwort geben, da ich keinen Einblick in die Produktentwicklung bei Fischer habe. Ich werde jedoch Ihre Frage gerne an die Pressestelle von Fischer weiterleiten, sicher wird man Ihnen dort Auskunft geben können.

      Mit freundlichen Grüßen
      Alexander Theis

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