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Fertig-Pedelecs

Testfazit Fischer Pedelec Proline-EVO ETH 1607

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Mit dem Fischer ETH 1607 auf dem Mainradweg in Frankfurt.

[at] Das Fischer ETH 1607 war über gut drei Wochen Gast bei VeloStrom. Es wurde über mehrere hundert Kilometer im täglichen Pendler-Einsatz, zum Einkaufen oder auch für längere Touren eingesetzt. Wie hat es sich geschlagen?

Seit geraumer Zeit macht „Fischer die fahrradmarke“ verstärkt von sich reden. Als Verkaufskanäle wurden bisher ausgewählte Bau- und Verbrauchermärkte genutzt, sie einigen Monaten werden vor allem die Pedelecs auch in Media-Märkten angeboten.

Fischer, nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich der Fahrradteile, setzt bei den Pedelec auf günstige Preise. Das getestete ETH 1607 mit Mittelmotor steht für 1.699€ im Online-Shop, für andere Mittelmotor-Pedelec mit Bosch-Motor müssen in der Regel ca. 2.500€ angelegt werden. Da fragt man sich unwillkürlich, wo die Unterschiede liegen und ob preisgünstig auch gut sein kann.

Der erste Eindruck

Das Fischer ETH 1607 macht was her: Der dezente graue Rahmen ist mit blauen Zierstreifen und dem selbstbewussten Fischer-Schriftzug an

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Das Fischer ETH 1607 kann sich sehen lassen (Klicken zum Vergrößern).

Kettenstreben und Unterrohr versehen. Dazu passen die blau eloxierten Spacer am Vorbau, die Befestigungen der Schraubgriffe (mit Handballenauflage!) sowie die ebenfalls blau eloxierte Sattelklemme. Die rot eloxierten Stopfen der Bremssättel der hydraulischen Bremsen sorgen für einen weiteren Blickfang. Das zentral angeordnete, große Display wirkt sehr filigran und elegant, die Bremshebel unterstreichen dieses Wirkung noch. Am Cockpit findet sich am rechten Lenkerende eine Klingel, am linken Lenkerende ist das mit gummierten Tasten ausgestattetet Bedienteil für den Antrieb, Display und Licht (!) untergebracht.

Der Akku, unübersehbar mit Panasonic-Zellen und mit einer Kapazität von 504 WH (10,5 AH) versehen, ist auf dem Unterrohr platziert, er ist abschließbar und wird zum Entnehmen seitlich aus der Halterung herausgeschwenkt. Die Energiequelle versorgt einen Mittelmotor in 48- Volt-Technik, der mit bis zu 50 Nm für den Vortrieb sorgt, sowie die zeitgemäß in LED-Technik ausgeführte Beleuchtung.

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Der Akku verrät auf Knopfdruck die Kapazität. (Klicken zum Vergrößern).

Der Gepäckträger ist mit einer Federklappe versehen und ist mit langen Streben an den Sattelstreben befestigt. Die geschwungenen Streben sollen, neben einer eleganten Optik, vor allem für genügend Stabilität sorgen. Und, soviel sei vorweg genommen: Trotz anfänglicher Bedenken ist das Fahrverhalten mit Gepäck, eine angemessenen Fahrweise vorausgesetzt, unbedenklich.

Der Sattel ist auf einer gefederten Sattelstütze montiert, vorne sorgt eine Federgabel mit Lockout von Suntour für Komfort.

Das Fischer ETH 1607 steht auf 28“-großen, durchstichgeschützten („puncture resistant“) Reifen, deren Profil eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Profil von Schwalbes Marathon Plus aufweist. Am Hinterbau ist ein Abus-Schloß angebracht, ein robuster aber formschöner Hinterbauständer sorgt auch mit Gepäck für guten und sicheren Stand.

Ebenfalls zum Lieferumfang gehört ein wenig Werkzeug, darunter der sehr gute, weil mit langem Griff versehene, Schlüssel zum Anbringen der Pedale.

Alles in allem handelt es sich bei dem ETH 1607 um ein schickes Pedelec. Dank der vollständigen Ausstattung könnte man sofort losfahren, wenn man den Akku nicht vorher noch laden müsste. Dies steht zum einen gut sichtbar auf dem Akku vermerkt, ist aber auch in der ausführlichen Dokumentation nochmals erwähnt. Das Ladegerät im typischen Format ist nicht zu schwer und mit einem verpolungssicheren Stecker ausgestattet.

Mensch-Fahrzeug-Schnittstellen

Der Radler hat an drei Stellen Kontakt zu seinem Gefährt: An den Handgriffen, dem Sattel und den Pedalen.

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Gut zu sehen: Die Hohlkehle des Sattels. (Klicken zum Vergößern)

Beim Fischer ETH 1607 sind Schraubgriffe mit ergonomischer Handballenauflage verbaut. Die Griffe lassen sich prima justieren und verdrehsicher befestigen. Das Griffgefühl ist auch mit verschwitzen Händen angenehmen, die Griffe selbst dünsten keine unangenehmen Gerüche aus.

Der Sattel besitzt eine Hohlkehle um den empfindlichen Dammbereich zu entlasten und ist so bequem wie er aussieht: Er passte hervorragend zu meinem Allerwertesten, es traten auch bei langen Strecken weder Druckstellen noch Schmerzen auf. Das kann jedoch erfahrungsgemäß auch von der individuellen Ergonomie abhängen.

Die Pedale ließen sich schnell und erwartungsgemäß problemlos montieren. Während der Testfahrten empfand ich sie als etwas rutschig, besonders bei Nässe.

Akku voll, los geht’s!

Nachdem der Akku geladen ist geht es erst mal zu einer ersten Runde um den Block.

Der Antrieb wird über einen Taster am linken Lenkerende eingeschaltet, über den man sich auch durch die Menüs klickt. Die Tasten des Bedienteils sind gummiert, das Druckgefühl im Vergleich zum Platzhirsch Bosch etwas schwammiger, ohne dabei jedoch wirklich Probleme zu bereiten. Die Bedienung ist intuitiv; Wahl der Unterstützungsstufen, Licht ein oder ausschalten, Anzeige im Display ändern, alles kein Problem. Zusätzlich ließe sich am Bedienteil noch ein USB-Gerät aus dem Akku speisen.

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Das Bedienteil am linken Lenkerende. (Klicken zum Vergrößern)

Das Fischer ETH 1607 bietet insgesamt sechs Unterstützungsstufen: Eco, Eco-Tour, Tour, Tour-Sport und Tour sowie einen Automatik-Modus, in dem die Leistung des Motors dynamisch an die Tretleistung des Fahrers angepasst wird. Dieser Automatik-Modus funktioniert so gut und reibungslos, dass er sich schnell als mein persönlicher Lieblingsmodus im Stadtverkehr etabliert hat.

Im Eco-Modus ist die Unterstützung (für mich) kaum wahrnehmbar, bei Eco-Tour ist das schon besser. Auf Touren habe ich den Tour-Modus bevorzugt, Tour-Sport oder Sport habe ich nur bei wirklich steilen Anstiegen benutzt oder wenn es mal besonders kraftvoll losgehen sollte. Denn gerade der Sport-Modus zeichnet ein breites Grinsen ins Gesicht von Fahrerin oder Fahrer.

Mit der gut abgestimmten 9-Gang-Schaltung (Shimano Deore-Schaltwerk mit Acera-Hebeln) kann man die persönliche Trittfrequenz gut an die Fahrwiderstände anpassen. Für mich überraschend: Ein zweites Kettenblatt habe ich Dank des kraftvollen Motors an keiner der Steigungen auf der Strecke vermisst. Wer das rheinhessische Hügelland kennt, weiß was ich meine.

Reichweite

Das Thema Reichweite ist das „Thema Nummer eins“ bei Pedelec-Fahrern und wird entsprechend kontrovers diskutiert. Fischer geht sehr offen mit dem Thema um und erläutert in der Dokumentation zum Rad sehr gut verständlich die einzelnen Faktoren, die für die Reichweite ausschlaggebend sind. Kurz zusammengefasst kann man sagen: Wer mehr selbst leistet kommt weiter.

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Das große Display des Fischer ETH 1607

Der Motor des ETH 1607 ist in 48-Volt-Technik ausgeführt, was zu einer höheren Reichweite führen soll. Fischer selbst beziffert diese mit 20 km bis 120km. Im tollen Display wird die Restreichweite ständig an Hand der Leistungsdaten des Motors aktualisiert. Die elegante Anzeige bietet eine Fülle an nützlichen Informationen, einzig eine Zeituhr hätte ich noch als recht praktisch empfunden. Doch das ist fast schon Jammern auf hohem Niveau, denn es wird übersichtlich über die aktuelle Geschwindigkeit, die Durchschnitts-und Höchstgeschwindigkeit, die gefahrene Tages-und Gesamtstrecke sowie, wie erwähnt, die Restreichweite in Kilometern informiert. Ganz besonders praktisch: Über eine digitale Balkenanzeige, ähnlich einem digitalen Drehzahlmesser beim Auto, wird die Leistungsabgabe des Motors prima visualisiert: Mehr Balken heißt, der Motor muss mehr leisten, die Reichweite sinkt entsprechend.

Bei meinen Fahrten hatte ich im Tour-Modus eine Reichweite von rund 75 km, im Sport-Modus waren es gut 35 km. Verschätzt man sich und der Akku ist dann doch früher leer als gedacht ist das auch kein Beinbruch, denn das Fischer ETH1607 fährt sich auch ohne Motorunterstützung recht gut. Gerade im Stadtverkehr, zum Beispiel am Ende einer Tour, kann das mit dem Verschätzen übrigens recht schnell gehen: Unterwegs auf dem Main-Radweg nach Frankfurt hatte ich am Ziel noch rund 35 km Restreichweite. Einige Ampelstopps und Anfahrten sorgten aber dafür, dass die verbleibenden Restreichweite dahinschmolz wie Butter in der warmen Sonne. So waren von den 35 km schnell nur noch knapp 2 km übrig. Die Heimfahrt war aber sowieso per Bahn geplant, insofern war das kein echtes Problem.

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Mit dem Fischer ETH1607 in der Bahn.

Sitz- und Fahrkomfort

Die Sitzposition auf dem Fischer ETH 1607 empfand ich als leicht sportlich und sehr angenehm, der Lenker ist angenehm gekröpft und liegt, inklusive aller Bedienelemente, gut zur Hand.

Die gefederte Sattelstütze zeigte schon nach wenigen Kilometern ihre prinzipbedingten Nachteile: Der Sattel ließ sich um einige Grad nach rechts oder links drehen. Insbesondere beim kräftigen Antreten empfand ich das als ziemlich nervig, gefährlich war es aber zu keiner Zeit. Die Federgabel verrichtete ihren Dienst unauffällig, sie nimmt starken Stößen die Spitzen, ohne jedoch in Ansprechverhalten oder Funktion an gute Luftfedergabeln heranzureichen. Doch dabei muss man natürlich den Preis des ETH 1607 im Auge behalten.

Ganz besonders positiv ist die komplette Abwesenheit von Klappergeräuschen jeglicher Art. Kein Rappeln vom Ständer, Klingeln von Zügen am Rahmen oder Klappern von Schutzblechen. Bei letzteren müsste man übrigens eher von Schutz“kunststoffen“ sprechen, was beileibe kein Nachteil darstellt. Auch das Laufgeräusch des Mittelmotors ist sehr dezent und zu keiner Zeit mahlend oder von hohen Frequenzen begleitet.

Für Transportaufgaben gerüstet

Der Gepäckträger darf mit 25 kg belastet werden, Packtaschen lassen sich problemlos einhängen und die Federklappe auf dem Träger ist für sperrigere Sachen auch von Vorteil. So sind genügend Reservern auch für ausgedehntere Touren oder größere Einkäufe vorhanden. Beladen wird beim freihändigen Fahren bergab Pendeln spürbar, mit beiden Händen am Lenker ist davon jedoch nichts zu spüren. Es gibt außerdem die Möglichkeit, Gepäcktaschen an dafür vorgesehenen Ösen am Fuß des Gepäckträgers einzuhängen. So können diese bei plötzlichen Richtungsänderungen weniger stark pendeln, was der Fahrsicherheit zu Gute kommt.

Aktive und passive Sicherheit

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Ein schöner Rücken: LED-Rücklicht (oben) und Rückstrahler (unten).

Für die aktive Fahrsicherheit sorgen die wirkungsvollen Scheibenbremsen von Clarks. Diese zeigen bei Wirkung und Dosierbarkeit dass auch Marken außerhalb des Mainstreams überzeugende Produkte liefern. Gerade was die Dosierbarkeit angeht stellen die Bremsen auch Neulinge nicht vor ungewohnte Herausforderungen ohne jedoch bei der Leistung zu schwächeln. Die Verzögerung lag stets, auch mit Beladung und bei mehrfachem Bremsen auf steilen Abfahrten, auf hohem, gut kontrollierbaren Niveau.

Auch an die passive Sicherheit hat Fischer beim ETH 1607 gedacht: Die Laufräder verfügen über einen Reflexstreifen, der vorgeschriebene Rückstrahler ist durchaus formschön am Schutzblech verbaut. Das LED-Licht kann vom Lenkerende aus bedient werden und das Display wird bei Dunkelheit oder Tunneldurchfahrten automatisch (!) beleuchtet.

Gewicht

Für das ETH1607 gibt Fischer ein Gewicht 22,5kg und ein zulässiges Systemgewicht von 150kg an. Selbst gemessen habe ich ein Gewicht von 25,85kg mit und 23,23kg ohne Akku. Dank der ausgewogenen Gewichtsverteilung durch den Mittelmotor und den Akku am Unterrohr lässt sich das Pedelec trotzdem recht angenehm tragen oder auch im Pannenfall mal eben auf den Kopf stellen. Sehr nützlich, nicht nur im Pannenfall, sind die verbauten Schnellspanner an den Naben.

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Das Gewicht bewegt sich im für Pedelec üblichen Rahmen (Klicken zum Vergrößern).

Gewicht sparen könnte man am ETH 1607 zum Beispiel durch Weglassen der Federsattelstütze und der Federgabel. Würde man stattdessen beispielsweise Ballonreifen verwenden, könnte man einen ähnlichen Fahrkomfort bei zusätzlich wesentlich vermindertem Wartungsaufwand erreichen. Denn gerade die Federgabel benötigt doch regelmäßige Zuwendung.

Was ist, wenn was ist?

Fischer verkauft die Räder und Pedelecs unter anderem im Media-Markt oder bei Real-Märkten. Doch was ist, wenn es mit dem Rad einmal technische Probleme gibt? Dafür hat Fischer einen kostenlosen telefonischen Kundensupport, alternativ kann man auch selbst im Web einen Kundendienstauftrag anlegen. Eventuelle Reparaturen werden nach individueller Terminabsprache von einem der 25 ausgebildeten Kundendienst-Monteure beim Kunden zu Hause durchgeführt.

Günstig und gut!

Um die Anfangsfrage zu beantworten: Günstig kann auch gut sein! Das „Fischer Trekking Herren E-Bike 28″ Proline-EVO ETH 1607“, wie es mit vollem Namen heißt, hat sich im Test bewährt. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit dem Pedelec unterwegs zu sein, entsprechend viele Kilometer kamen zusammen.

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Am Hinterbau treffen sich Eleganz (Stopfen des Bremssattels) und Pragmatismus (Befestigung des Speedsensors mit Kabelbindern).

Begeistert hat die Performance des Motors, die umfangreichen Informationen auf dem eleganten Display, die gesamte Bedienung, die vollständige Ausstattung sowie das Styling des Rades. Der Fahrkomfort ist gut, die Sitzposition angenehm sportlich und der Sattel überraschend komfortabel. Positiv überrascht hat mich auch die Stabilität des Gepäckträgers, auf Grund der Länge der Befestigungen zu den Sattelstreben hatte ich eine andere Erwartung.

Natürlich muss man für den günstigen Preis von 1.699€ den ein oder anderen Kompromiss eingehen. So zum Beispiel die etwas hemdsärmelige Befestigung des Speedsensors mit Kabelbindern am Hinterbau, oder die ein oder andere preisgünstige Komponenten. Doch Fischer bringt das Kunststück fertig, dass diese Kompromisse sich nicht negativ auf das Gesamterlebnis mit dem ETH 1607 auswirken. Die Bremsen beispielsweise sind günstig, aber in Wirkung und Dosierung sind sie den Produkten der Mitbewerber ebenbürtig. Auch der Mix eines Shimano Deore-Schaltwerkes mit Acera-Schalthebeln wird Puristen die Stirn runzeln lassen. In der Praxis funktioniert diese Kombination jedoch gut, allenfalls im direkten Vergleich ist ein Unterschied zu einer „sortenreinen“ Ausstattung zu spüren.

Manch andere Komponenten kann man bei Bedarf mit wenig Aufwand selbst tauschen. Ganz oben auf meiner persönlichen Liste steht da die

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Die Reifen sind „punction resistant“ und mit Reflexstreifen ausgerüstet.

Federsattelstütze, die ich gegen eine starre ersetzen würde. Außerdem würde ich die Pedale gegen die griffigeren Plattformpedale von Moto Bicycles, sowie Reifen und Schläuche bei Erreichen der Verschleißgrenze gegen Produkte von Schwalbe tauschen. Das wäre es aber auch schon.

Alles in allem bietet das Fischer ETH 1607 enorm viel Gegenwert für’s Geld, das zeigt sich auch daran, dass es im Online-Shop bereits ausverkauft ist.

Wegen des attraktiven Gesamtpakets sollte auch, trotz des vorhandenen Hinterbauschlosses, noch etwas Geld für ein zusätzliches Schloß investiert werden: Attraktive Pedelecs wecken Begehrlichkeiten.

Geeignet ist das Fischer ETH 1607 sowohl für die Erledigung von Einkäufen, zum Pendeln ins Büro oder auch für längere Radtouren. Bei den beiden letzteren sollte man jedoch die, durchaus klassenübliche, Reichweite von ca. 70 km im Tour-Modus im Auge behalten.

 

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Fazit: Kaufempfehlung!

Glückwunsch an Fischer und die Produktmanager: Das Fischer Trekking Herren E-Bike 28″ Proline-EVO ETH 1607″ ist ein tolles Pedelec und eine echte Empfehlung für preisbewusste Kunden, völlig unabhängig davon ob sie bereits erfahrene Pedelec-Fahrer sind oder das Radeln mit elektrischem Rückenwind erst für sich entdecken wollen.

Gerade bei Neueinsteigern werden die Qualitäten das ETH 1607 dafür sorgen, dass die Begeisterung an dieser Mobilitätsform lange anhält und mehr Fahrrad gefahren wird als jemals zuvor.

Mein Dank geht an Fischer für das zur Verfügung stellen des Testrades.

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Alexander Theis

Alexander Theis

Begeisterter Pedelec-Fahrer. Bloggt seit 2011 über seine Erfahrungen mit Pedelecs und ist Herausgeber von VelΩstrΩm.
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